Diablo 4 Patch 3.1.3 ist live: Extreme Turm-Zeiten und wichtige Änderungen
Inhaltsverzeichnis
- Druiden schaffen Stufe 150 in unter zwei Minuten
- Auch Barbaren profitieren von den Animationsabbrüchen
- Blauzorn sorgt für eine weitere problematische Interaktion
- Auf dem PTR 3.2.0 funktionieren die extremen Angriffsmethoden nicht mehr
- Patch 3.1.3 ist seit dem 12. August auf den Live-Servern
- Segen der Mutter bringt mehr Erfahrung und Gold
In Diablo 4 sorgen derzeit extrem schnelle Turm-Läufe für Aufmerksamkeit. Druiden schaffen Stufe 150 in weniger als zwei Minuten, während auch Barbaren ungewöhnlich schnelle Zeiten erreichen. Der Grund sind problematische Interaktionen mit Animationsabbrüchen, durch die Angriffe deutlich schneller ausgeführt werden können.

Wichtig ist die zeitliche Einordnung: Diese Methoden gibt es bereits seit mehreren Wochen. Sie sind also nicht erst mit Patch 3.1.3 entstanden. Patch 3.1.3 wurde am 12. August 2026 auf den Live-Servern veröffentlicht. Zuvor lief vom 4. bis 11. August der PTR 3.2.0 für Saison 15. Dort funktionieren mehrere dieser problematischen Interaktionen nicht mehr.
Druiden schaffen Stufe 150 in unter zwei Minuten
Beim Druiden werden Teleportationen über Kriegspläne mit Animationsabbrüchen kombiniert. Dadurch lassen sich Angriffe ungewöhnlich schnell hintereinander ausführen.
Besonders stark ist das zusammen mit dem zweiteiligen Setbonus von Ruf des Sturmhirten. Der Bonus kann durch die schnelle Abfolge sehr häufig ausgelöst werden und den Schaden stark erhöhen.
- Druiden schaffen Stufe 150 in weniger als zwei Minuten.
- Zerfetzen ermöglicht eine schnelle Bewegung durch die Gegnergruppen.
- Normale Gegner werden in sehr kurzer Zeit beseitigt.
- Auch der Boss von Stufe 150 fällt extrem schnell.
Diese Zeiten sind deshalb kein sinnvoller Vergleich für einen normal gespielten Druiden-Build.
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Auch Barbaren profitieren von den Animationsabbrüchen
Die Methode betrifft nicht nur Druiden. Beim Barbaren kann die hohe Angriffsgeschwindigkeit dazu führen, dass sehr viele Urahnen (Anrufung der Urahnen) beschworen werden.
Ein Barbar schafft damit Stufe 150 in etwa vier Minuten. Dabei wird Geschmolzenes Herz von Selig verwendet. Gleichzeitig spielt der Charakter ohne kritische Treffer und ohne Verwundbar und besitzt keine besonders ausgeprägten Transfiguration auf seiner Ausrüstung.
Auch beim Paladin und bei weiteren Klassen lassen sich mit der problematischen Interaktion ungewöhnlich schnelle Angriffe auslösen.
Zurück zur ÜbersichtBlauzorn sorgt für eine weitere problematische Interaktion
Zusätzlich gibt es eine auffällige Interaktion mit Blauzorn. Gegner werden dabei in die Nähe einer Wand gebracht, um mit dem Effekt von Blauzorn zusätzlichen Schaden zu verursachen.
Auf dem inzwischen beendeten PTR 3.2.0 für Saison 15 wurde Blauzorn geändert. Eingefrorene Gegner explodieren dort nicht mehr. Der Effekt trifft stattdessen nur noch das eingefrorene Ziel.
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Auf dem PTR 3.2.0 funktionieren die extremen Angriffsmethoden nicht mehr
Der PTR für Saison 15 lief vom 4. bis 11. August 2026 mit Patch 3.2. Dort wurde bereits der kommende Stand von Saison 15 getestet.
Die beschriebenen extrem schnellen Angriffe funktionieren dort nicht mehr. Das betrifft auch die Methode, mit der Druiden ihren Setbonus außergewöhnlich häufig auslösen können.
Das bedeutet aber nicht, dass Patch 3.1.3 diese Probleme auf dem Live-Server behoben hat. Beide Versionen müssen klar getrennt betrachtet werden.
Zurück zur ÜbersichtPatch 3.1.3 ist seit dem 12. August auf den Live-Servern
Patch 3.1.3 Build 73224 wurde am 12. August 2026 für alle Plattformen veröffentlicht.
Eine Änderung betrifft die Teleportation über Kriegspläne. Diese konnte zu Höllenhorden auf Schwierigkeitsgraden unter Qual manchmal fehlschlagen. Das Problem wurde behoben.
Da Kriegsplan-Teleportationen auch bei den extrem schnellen Druiden-Angriffen genutzt werden, könnte diese Änderung Auswirkungen darauf haben. Ob das tatsächlich der Fall ist, wurde jedoch nicht bestätigt.
Zurück zur Übersicht3.1.3 Build 73224 (alle Plattformen) – 12. August 2026
Saison des erwachten Todes – Updates
- Das Saisonrang-III-Ziel „Entzündet die Leuchtfeuer“ zählt nun Eskalation-Alptraumdungeons mit dem Risse-Affix für den Abschluss.
Klassenänderungen
Druide
- Es wurde ein Fehler behoben, durch den sich die Flügel eines Verderbten Seelenernters verformen konnten, wenn Versteinern auf ihn gewirkt wurde.
Totenbeschwörer
- Es wurde ein Fehler behoben, durch den Schatten-Fertigkeiten des Totenbeschwörers den Verderbten Seelenernter verdecken konnten.
Hexenmeister
- Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Variante: Kettenaura des Finsteren Verlieses den Hexenmeister für andere Spieler manchmal durchsichtig erscheinen ließ.
Gameplay-Änderungen
Kriegspläne
- Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Teleportation der Kriegspläne zu Höllenhorden auf Schwierigkeitsgraden unter Qual manchmal fehlschlug.
Bosse & Begegnungen
- Gruppenmitglieder, die sich einer aktiven Begegnung mit dem Echo von Mephisto anschließen, können nun ein Portal benutzen, um zur dritten Phase des Kampfes zu gelangen.
- Wird der Boss Verderbter Seelenernter erneut beschworen, lässt dies die Leiche des vorherigen Seelenernters verschwinden.
Segen der Mutter bringt mehr Erfahrung und Gold
Parallel dazu läuft der Segen der Mutter. Das Event ist bis zum 18. August 2026 aktiv.
- 35 % mehr Erfahrung
- 50 % mehr Gold
Die Boni werden multiplikativ gewährt. Der Erfahrungsbonus bezieht sich auf Erfahrung durch getötete Monster. Auf deine gesamte erhaltene Erfahrung gerechnet entspricht der tatsächliche Zuwachs deshalb nicht automatisch vollen 35 %.

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