Diablo 4: Kriegspläne kommen gut an - doch ein Detail nervt gewaltig
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Kurz vor der Veröffentlichung von Lord of Hatred betonte Blizzard, wie gespannt das Team auf das Community-Feedback zu den Kriegsplänen ist. In den einschlägigen Foren zeigt sich, dass dieses neue Feature in Diablo 4 grundsätzlich positiv aufgenommen wird, doch einige Details sorgen für hitzige Diskussionen. Besonders beim Thema Level-Geschwindigkeit sind die Meinungen gespalten: Während einige Spieler den Fortschritt als zu langwierig empfinden, sehen andere darin ein klassisches Endgame-Feature, das eine entsprechende Zeitinvestition rechtfertigt.
Frust über den fehlenden accountweiten Fortschritt
Ein Kritikpunkt wiegt für viele Nutzer besonders schwer, wie unter anderem auf Reddit diskutiert wird. Wer viel Zeit investiert hat, um bei den Kriegsplänen voranzukommen, erlebt beim Erstellen eines neuen Charakters eine herbe Enttäuschung. Da die Kriegspläne charaktergebunden sind, geht der gesamte bisherige Fortschritt inklusive aller mühsam erarbeiteten Boni verloren. Das zwingt dich dazu, den gesamten Weg erneut zu beschreiten, was bei vielen Spielern für Unmut sorgt.
Besonders bitter ist dies bei den Boni, die zusätzliche Erfahrungspunkte gewähren. Das Paragon-Leveln verlangsamt sich dadurch spürbar – selbst wenn du bereits die perfekte Ausrüstung gefarmt hast. Aus Frust werden Inhalte wie die Unterstadt oder Alptraumdungeons oft nicht mehr im eigentlichen Sinne gespielt, sondern lediglich in hoher Geschwindigkeit durchlaufen, um effizient Kriegspläne-Punkte zu sammeln. Viele Spieler hatten gehofft, dass Blizzard den Fortschritt mit dem aktuellen Patch accountweit macht, doch das ist bisher nicht geschehen. Es bleibt abzuwarten, ob die Entwickler ihre Position bis Saison 14 revidieren.
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Hohe Goldkosten bremsen das Experimentieren
Ein weiteres Thema beschäftigt die Community intensiv: Mit jedem Rang bei den Kriegsplänen steigen die Rückerstattungskosten für die Boni massiv an. Ab Rang 7 kostet dich das Zurücksetzen bereits 50 Millionen Gold für jeden einzelnen Punkt. Wer einen kompletten Aktivitätenbaum umskillen möchte, muss dementsprechend 350 Millionen Gold investieren. Bei insgesamt sieben Aktivitätenbäumen summieren sich diese Beträge schnell auf enorme Summen, wenn du verschiedene Setups und Spielstile testen möchtest.
Zwar existieren Möglichkeiten, beispielsweise 500 Millionen Gold in einem einzigen Alptraumdungeon zu farmen, doch dieses Wissen ist nicht in der gesamten Spielerschaft verbreitet. Für viele sind die Kosten in der ersten Saison daher schlicht zu hoch. Der Wunsch nach Flexibilität beim Ausprobieren verschiedener Builds kollidiert hier deutlich mit der aktuellen Ökonomie des Spiels.
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Kommentare:
Das sollte unbedingt den gesamten Acc betreffen, so wie Paragon. Ich bin jetzt Para 274, Season inklusive der Hartz4 Aufgaben komplett fertig und gerade so auf meinem Main alles im WP abgeschlossen. Habe wenig Motivation dies auch nochmal mit den Twinks zu machen, so dolle sind die Skills dann auch wieder nicht.
Nicht nachvollziehbar. wenn schon so zeitraubend dann muss es Accountübergreifend sein. Ist ja beim Paragon auch so. Das da dann keiner mehr Bock oder Zeit hat das für den 2. Char zu machen, sollte jeder verstehen.
Kommen gut an? Wer würde da denn gefragt? Ich bin für die Saison durch (P260) und noch keins auf max obwohl ich nichts anderes gemacht habe. Dauert viel zu lange und die Boni sind dann schon uninteressant.
Kann den Frust verstehen bin Paragon 265 habe fast nur Kriegspläne gemacht und es fehlen noch immer 3 die ich von 6 auf Stufe 7 machen darf. Habe jetzt echt keinen Bock mit nem Twink noch mals da durch zu müssen.

