Diablo 4 Season 14 Tier Liste: Die besten Builds im PTR-Ranking
Inhaltsverzeichnis
- Diablo 4 Season 14 Tier Liste
- Schurke bleibt die klare Nummer eins
- Barbar überzeugt mit mehreren starken Varianten
- Druide gehört zu den größten Gewinnern
- Zauberer setzt künftig auf Feuer statt Kugelblitz
- Neue Chancen für alternative Barbaren-Builds
- Totenbeschwörer bleibt seiner bisherigen Meta treu
- Schwierige Lage für Hexenmeister, Paladin und Geistgeborenen
- Vorläufige Klassenwertung für Saison 14
Der öffentliche Testrealm für Saison 14 ist beendet und liefert bereits einen ersten Ausblick auf die kommende Meta. Auf Basis der bisherigen PTR-Ergebnisse zeigt unsere Diablo 4 Season 14 Tier-Liste, welche Builds und Klassen aktuell zu den stärksten Optionen gehören.
Zwar sind bis zum Saisonstart noch weitere Balance-Anpassungen möglich, dennoch zeichnen sich bereits klare Gewinner und Verlierer ab. Die allgemeine Stärke vieler Builds wurde gegenüber früheren Versionen reduziert, dennoch bleiben Qualstufe 12 und hohe Grubenstufen für zahlreiche Klassen problemlos erreichbar.
Die folgenden Einschätzungen basieren auf dem aktuellen Stand des PTR. Bis zum Start von Saison 14 können sich einzelne Platzierungen durch weitere Buffs, Nerfs oder Fehlerbehebungen noch verändern.

Diablo 4 Season 14 Tier Liste
Die folgende Tier-Liste zeigt die aktuell stärksten Builds auf dem PTR von Season 14. Berücksichtigt wurden die bisherigen Leistungen auf den Ranglisten, die höchsten erreichten Grubenstufen sowie die allgemeine Stärke der Builds im Endgame.
Da Blizzard bis zum Saisonstart noch Anpassungen vornehmen kann, handelt es sich um eine vorläufige Einschätzung der Meta. Die Tier-Liste dient daher als Orientierung für den aktuellen PTR-Stand.
| S-Tier |
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| A-Tier |
|
| B-Tier |
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Schurke bleibt die klare Nummer eins
An der Spitze steht derzeit der Schurke. Auf den PTR-Ranglisten dominiert die Klasse das Geschehen und erreicht sogar extrem schnelle Durchläufe auf Stufe 150.
Ein Teil dieser Leistung wird derzeit durch mehrere Fehler verursacht, die dem Schurken deutlich mehr Schaden ermöglichen als vorgesehen. Selbst wenn diese Fehler bis zum Saisonstart behoben werden, dürfte der Schurke jedoch weiterhin zu den stärksten Klassen gehören.
Besonders herausragend präsentiert sich der Build rund um Durchschlagender Schuss. In seiner aktuellen Form verursacht er enorme Schadenswerte und eliminiert Gegner häufig mit einem einzigen Treffer. Neben der fehlerhaften Variante existiert außerdem eine Gift-Version des Builds, die ebenfalls als äußerst leistungsfähig gilt und voraussichtlich weiterhin Grubenstufen im Bereich von 140 erreichen kann.
Auf den Ranglisten zeigt sich deutlich, dass Schurken derzeit einen großen Teil der Spitzenplätze besetzen und regelmäßig Grubenstufen zwischen 130 und 140 absolvieren.
Zurück zur ÜbersichtBarbar überzeugt mit mehreren starken Varianten
Der Barbar belegt aktuell den zweiten Platz unter den stärksten Klassen.
Trotz verschiedener Abschwächungen bleiben sowohl der Wirbelwind-Barbar als auch der Barbar mit Anrufung der Urahnen konkurrenzfähig. Beide Varianten konnten bereits Grubenstufe 140 abschließen.
Ein wesentlicher Bestandteil vieler Spitzen-Builds ist die Kombination mehrerer mythischer Gegenstände. Besonders häufig kommt dabei die sogenannte Frost-Meta zum Einsatz. Hier werden Gegenstände wie das Wappen von Pelghain mit verschiedenen mythischen Uniques kombiniert, darunter:
Diese Ausrüstungskombinationen erzeugen enorme Schadensspitzen und sorgen gleichzeitig für hohe Überlebensfähigkeit.
Ein weiterer wichtiger Baustein ist das Geschmolzenes Herz von Selig. In Verbindung mit dauerhaft aktivem Zorn des Berserkers und permanenter Unaufhaltsamkeit kann der Gegenstand weiterhin effektiv genutzt werden. Allerdings erfordert diese Spielweise eine sehr spezielle Ausrüstung und eine nahezu perfekte Abstimmung aller Mechaniken.
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Druide gehört zu den größten Gewinnern
Zu den positiven Überraschungen des PTR zählt der Druide.
Besonders stark präsentiert sich der Zerfetzen-Build. Er kombiniert hohe Mobilität, starke Defensive und extremen Schaden. In den Tests wurden Schadenswerte im Bereich von Hunderten Billionen erreicht. Gleichzeitig eignet sich der Build sowohl für schnelle Farm-Runden als auch für das Erreichen hoher Grubenstufen.
Mehrere Spieler konnten mit dieser Spielweise bereits Grubenstufen um 135 abschließen.
Ebenfalls sehr erfolgreich ist der Tornado-Druide in Werwolf-Gestalt. Dieser Build erzeugt große Mengen an Tornado und nutzt zahlreiche Frost-Effekte. Die benötigte Ausrüstung ähnelt stark der des Zerfetzen-Builds. Auch hier wurden bereits Grubenstufen im Bereich von 135 erreicht.
Nach aktuellem Stand gelten beide Druiden-Builds als sichere Kandidaten für Grubenstufe 140 während der eigentlichen Saison.
Zurück zur ÜbersichtZauberer setzt künftig auf Feuer statt Kugelblitz
Beim Zauberer hat sich die Meta deutlich verändert.
Der lange Zeit dominante Kugelblitz-Build wurde massiv abgeschwächt und verlor einen Großteil seines Schadenspotenzials. Trotz dieser Änderungen bleibt er weiterhin spielbar und dürfte auch künftig Grubenstufen über 130 erreichen können.
Die neue Spitzenvariante ist jedoch der Feuerwand-Build.
Im Mittelpunkt steht dabei eine auf Verbrennung und Schaden über Zeit ausgelegte Spielweise. Durch die Kombination aus Feuerwand, Glutfuror und Tal Rashas dreifältiger Weg entstehen hohe Schadenswerte, während Gegner kontinuierlich verbrennen.
Zusätzlich profitiert der Build stark vom Gewand des Unendlichen. Der Gegenstand gewährt eine außergewöhnlich hohe Schadensreduktion und macht den Zauberer deutlich widerstandsfähiger als viele andere Klassen.
Zwar erreicht der Feuerwand-Build derzeit nicht die Geschwindigkeit der stärksten Schurken- oder Druiden-Builds, dennoch gehört er klar zur oberen Leistungsklasse.
Zurück zur ÜbersichtNeue Chancen für alternative Barbaren-Builds
Neben den bekannten Spitzenvarianten profitieren auch einige weniger gespielte Barbaren-Builds von den Änderungen.
Durch Verbesserungen an der Gegeißelte Kettenrüstung wurden zahlreiche Kampffertigkeiten deutlich gestärkt. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für:
- Tritt-Barbaren
- Ansturm-Barbaren
- Erdbeben-Barbaren
Besonders erfolgreich zeigt sich derzeit der Zerfleischen-Sprung-Blutungs-Build. Diese Spielweise gehörte bereits zuvor zu den stärkeren Varianten, verlor durch die jüngsten Anpassungen vergleichsweise wenig Leistung und konnte den Abstand zu den bisherigen Spitzen-Builds verringern.
Zurück zur ÜbersichtTotenbeschwörer bleibt seiner bisherigen Meta treu
Während andere Klassen deutliche Veränderungen erleben, bleibt die Situation beim Totenbeschwörer weitgehend unverändert.
Der Blutwellen-Build stellt weiterhin die stärkste Variante dar und erreicht bereits jetzt Grubenstufen im Bereich von 130 und darüber. Mit weiteren Optimierungen und vollständiger Ausrüstung dürften auch hier Werte um 135 realistisch sein.
Obwohl die Leistung stimmt, fehlt es dem Totenbeschwörer derzeit an neuen und frischen Spielweisen. Im Vergleich zu Druide oder Zauberer hat sich die Meta kaum verändert.
Zurück zur ÜbersichtSchwierige Lage für Hexenmeister, Paladin und Geistgeborenen
Am unteren Ende der aktuellen Rangliste befinden sich die neuen Klassen.
Der Irre Hexenmeister Build gilt momentan als stärkster Hexenmeister-Build und erreichte bereits Grubenstufe 127. Dennoch fehlt ihm im Vergleich zu den Top-Klassen die nötige Durchschlagskraft.
Hinzu kommt, dass viele Fähigkeiten des Hexenmeisters lange Animationen besitzen. Zwar sehen die Effekte spektakulär aus, im praktischen Spielgefühl wirkt die Klasse jedoch häufig träge und weniger flüssig.
Auch der Paladin kämpft mit Problemen. Der Schlagabtausch-Paladin wurde durch mehrere Abschwächungen getroffen und kann nicht mehr an frühere Leistungen anknüpfen. Gleiches gilt für verschiedene schnelle Paladin-Builds, die durch weitere Balance-Anpassungen an Stärke verloren haben.
Beim Geistgeborenen dominiert weiterhin der Verseuchte Schwarm. Ein echter Wandel der Meta ist bislang nicht zu erkennen.
Neben den Klassenwertungen wurden während der Testphase auch zahlreiche Wünsche der Community laut. Dazu gehören unter anderem mehr Lagerplatz, kontoweite Fortschritte, automatische Aufsammlung bestimmter Gegenstände sowie verschiedene Verbesserungen an den neuen Saisonmechaniken.
Die neue Saison startet am 30. Juni. Bis dahin bleibt abzuwarten, welche Anpassungen Blizzard noch vornehmen wird.
Zurück zur ÜbersichtVorläufige Klassenwertung für Saison 14
Auf Grundlage der PTR-Ergebnisse ergibt sich aktuell folgende Einteilung:
S-Tier
- Schurke
- Barbar
- Druide
A-Tier
- Zauberer
- Totenbeschwörer
B-Tier
- Geistgeborener
- Paladin
- Hexenmeister
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Kommentare:
Laut bekannter Youtuber soll wohl Barbar, Hexenmeister, Paladin stark verloren haben und mit hoher Wahrscheinlichkeit wird mit Patch vor Season 14 der Schurke stark genervt, somit ist in der S Klasse nur noch der Druide. Rest verteilt sich in A Klasse auf die nicht genannten.
Haben die echt den Hexenmeister tot generfed?
