Diablo 4 Barbar: Die besten Builds zum Leveln, Farmen und für Bosse
Inhaltsverzeichnis
Der Barbar verliert durch die jüngsten Änderungen spürbar an Schaden. Vor allem Builds mit Kernfertigkeiten müssen mit einem Rückgang von ungefähr 30 Prozent rechnen. Trotzdem bleibt die Klasse stark genug für einen soliden Saisonstart und anspruchsvolle Endgame-Inhalte.
Besonders wichtig ist die Anpassung an Ramaladnis Opus Magnum. Der Wutentzug fällt weniger problematisch aus, wodurch sich das Schwert angenehmer spielen sollte als auf dem PTR. Gerade für neue Spieler dürfte der Umgang mit der Ressource dadurch deutlich entspannter werden.
Wirbelwind bleibt die beste Wahl zum Leveln
Wenn du mit einem Barbaren startest, ist der Staubteufel-Wirbelwind-Barbar weiterhin eine hervorragende Wahl. Der Build verursacht während der Bewegung Schaden, spielt sich unkompliziert und gewinnt ab Level 15 deutlich an Tempo.
Die wichtigsten Vorteile:
- flüssiger und einfacher Spielstil
- hoher Flächenschaden beim Farmen
- starke Leistung in Höllenfluten
- geeignet für einen frischen Solo-Selbstfinder-Start
- sinnvoller Übergang vom Level-Build zur Endgame-Variante
Die abgeschwächte Höllenwurm-Methode dürfte den Fortschritt etwas verlangsamen, da die Maden weniger Erfahrung liefern. Höllenfluten bleiben für den Wirbelwind-Barbaren aber weiterhin eine starke Aktivität.
Bei einem komplett frischen Solo-Selbstfinder-Hardcore-Start waren Qualstufe 12 nach acht Stunden und Paragon 260 nach 17 Stunden möglich. Auch wenn der geringere Schaden und die reduzierten Erfahrungsgewinne etwas Zeit kosten, bleibt das ein sehr schneller Saisonstart.
Ramaladnis Opus Magnum solltest du dabei nicht sofort ausrüsten. Erst wenn deine Wuterzeugung zuverlässig funktioniert, spielt sich das Schwert angenehm.
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Ansturm ist die stärkste Option für hohe Gruben
Der Ansturm-Barbar wird von der Abschwächung der Kernfertigkeiten nicht direkt getroffen. Schon auf dem PTR gehörte der Build zu den Varianten mit den höchsten Abschlüssen und könnte Grubenstufe 150 erreichen.
Mit Leorics Krone und den passenden Seelenscherben entsteht ein Build, der auf Schaden über Zeit setzt. Dadurch ist keine klassische Skalierung über kritische Trefferchance erforderlich. Gleichzeitig liefert der Ansturm-Barbar starken Schaden gegen einzelne Ziele und eignet sich deshalb gut für die neuen Bosse.
Für entspanntes Farmen ist Wirbelwind die bequemere Wahl. Möchtest du später möglichst weit in der Grube vorankommen oder Bosse schnell ausschalten, kannst du auf Ansturm wechseln.
Zurück zur ÜbersichtHammer der Urahnen profitiert vom Ring des roten Furors
Der Hammer-der-Urahnen-Barbar erhält durch den überarbeiteten Ring des roten Furors einen kräftigen Schub. Der Ring ermöglicht garantierte kritische Treffer und harmoniert deshalb gut mit der Splitter des Höllenfeuers.
Die Scherbe kann den verursachten Schaden mehr als verdoppeln, verringert dafür aber die kritische Trefferchance. Dieser Nachteil spielt eine deutlich kleinere Rolle, wenn der Ring den kritischen Treffer garantiert. Dadurch bleibt Hammer der Urahnen eine sehr starke Alternative.
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Der Unsterblichkeits-Barbar verliert Schaden
Der Unsterblichkeits-Barbar bleibt extrem widerstandsfähig, verursacht aber weniger Schaden als auf dem PTR. Zum Einstieg solltest du zunächst auf maximales Leben setzen und eine Variante ohne mythische Gegenstände spielen.
Das Geschmolzenes Herz von Selig ist nicht mehr so mächtig wie zuvor. Statt die Ressourcen ungefähr zu verdreifachen, fällt der Effekt nun eher auf eine Verdopplung zurück. Zusätzlich wirkt auf dem Amulett ein Multiplikator von 1,5. Deshalb lohnt es sich nicht, direkt mit dieser Variante zu beginnen.
Für den Saisonstart bleibt der Build trotzdem stark. Auf dem PTR waren damit Grubenstufen im Bereich von 140 möglich.
Zurück zur ÜbersichtWeitere spielbare Barbaren-Builds
Neben den großen Favoriten gibt es mehrere Alternativen:
- Der Zerfleischen-Barbar entwickelt sich zu einer interessanten neuen Variante.
- Mächtiger Wurf bleibt sowohl als reiner Build als auch in Kombination mit Wirbelwind spielbar.
- Der Urahnensänger-Barbar wurde durch die Abschwächungen rund um Anrufung der Urahnen deutlich geschwächt.
Mächtiger Wurf funktioniert weiterhin, sein Spielstil passt aber weniger gut zur typischen Stärke des Barbaren. Deshalb ist der Build keine vorrangige Empfehlung.
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